Veröffentlicht in Pathos, Verlebt am März 10, 2009 | 1 Kommentar »
So, yes, there are things worse in life than never being someone’s sweetie.
(Morrissey)
Vielleicht schade, dass die betrunkene Euphorie nicht anhält, vielleicht aber auch ganz gut so, eigentlich bekomme ich lieber zu viel mit als zu wenig, so wie das Gespräch der älteren Damen im Bus, „meine beste Freundin ist jetzt auch gestorben, ich konnte tagelang [...]
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Veröffentlicht in Musique, Pathos am Februar 22, 2009 | 1 Kommentar »
I can choke myself to please you
and I can sink much lower than usual
but there is nothing I can do to make you mine.
I was wasting my time
trying to fall in love
disappointment came to me and booted me and bruised and hurt me.
I find ‘m OK by myself
and I don’t need you
or your benevolence to [...]
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Veröffentlicht in Pathos am Dezember 20, 2008 | 1 Kommentar »
Du und ich, wir sind uns zweimal begegnet. Und nach jeder Begegnung dachte ich mir, wir sollten uns öfter begegnen, du und ich, zwei orientierungslose Seelen, umherirrend und hoffnungslos romantisch, uns verstehend, da ist doch mehr, da muss doch mehr sein.
Und dann nahmst du mich mit in deine Welt und ich erschrak fürchterlich, dass deine [...]
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Veröffentlicht in Pathos am November 26, 2008 | 1 Kommentar »
Höre ich jetzt die traurigen Lieder, weil ich dich vermisse, oder vermisse ich dich, weil ich die traurigen Lieder höre und traurig werde und einen Grund brauche, traurig zu sein? Ich weiß nur, ich verstricke mich wieder in merkwürdigen Strategien, die nicht aufgehen, nein, das Gegenteil von dem erreichen, was ich eigentlich will. Was ich [...]
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Veröffentlicht in Musique, Pathos, Verlebt am Mai 23, 2008 | 2 Kommentare »
Er sieht aus wie Jarvis Cocker, nur ein bisschen dicker, und wenn ich ihn das nächste Mal sehe, sage ich vielleicht was, oder gucke, oder lasse meinen Handschuh fallen. Mist, es ist ja Sommer.
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Veröffentlicht in Pathos am Mai 12, 2008 | Kommentar schreiben »
Mit den warmen Nächten kommt wieder das Bedürfnis nach Nächten auf dem Balkon mit Rotwein und Zigaretten und Gedanken, die so schnell verfliegen wie der Rauch, der Kopf ist leer, man wälzt sich im Bett hin und her und kann nicht schlafen, es ist zu warm und Stechmücken surren ganz nah am Ohr vorbei. Früher [...]
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Veröffentlicht in Pathos, Verlebt am April 11, 2008 | Kommentar schreiben »
Und wenn man träumt, fühlt es sich gar nicht anders an als in der Realität, die Angst, die aus dem Bauch kommt und den Kopf lähmt, die fahrigen Bewegungen, das Zittern, zu viel in diesem Moment. Der Wecker klingelt und verwundert der Blick durch das Zimmer, viel zu wenig in diesem Moment. Die alltäglichen Träume [...]
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Veröffentlicht in Musique, Pathos am März 11, 2008 | Kommentar schreiben »
Vielleicht liegt es am Alter, die schleichende Desillusionierung, was auch immer, doch man ertappt sich immer wieder dabei, Vorschlaghammer und Kettensäge aus dem Keller zu holen und den Schrein für die Indierock-Helden von damals zu zerstören. Mutwillig? Vielleicht. Genüsslich? Nicht wirklich.
Slut gestern in Frankfurt, immer noch eine gute Band, ein schönes Konzert, aber dauernd die [...]
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Veröffentlicht in Pathos, Verlebt am Januar 23, 2008 | Kommentar schreiben »
Letzte Nacht ließ mich ihre SMS aus dem Schlaf hochschrecken, Heath Ledger ist tot, manchmal weiß man nicht, was man sagen soll. Ich habe mir oft vorgestellt, wie es sein könnte; mit faltigen Händen und ergrauendem Haar sitze ich vor dem Fernseher und jemand sagt, Dirk von Lowtzow sei tot, wie könnte es sein, wie [...]
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Veröffentlicht in Musique, Pathos am Dezember 28, 2007 | Kommentar schreiben »
Ich würde diesen Tag lieber damit verbringen, mit dir durch dunkle Straßen zu laufen und Lovesongs gegen das Schweinesystem zu singen, vielleicht würde ich uns fotografieren, wir hielten unsere Köpfe ganz nah aneinander und ich könnte deinen Atem an meiner Wange spüren; ich verbringe diesen Tag nur mit Gedanken an dich und es ist überhaupt [...]
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